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  <title>Der Denkpass</title>
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  <copyright>Copyright (c) 2006, chiefpedro</copyright>
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    <title><![CDATA[Prognose: Fr&uuml;hling?]]></title>
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    <summary type="text/plain"><![CDATA[Irgend ein Teufelszeug muss es bis ins Grundwasser geschafft haben. Und das nicht gestern oder heute, sondern schon vor langer, langer Zeit. Wie sonst will man erkl&auml;ren, da&szlig; es in diesem Land derzeit keine verl&auml;sslichen Prognosen mehr gibt? Das fing...]]></summary>
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      <![CDATA[<p>Irgend ein Teufelszeug muss es bis ins Grundwasser geschafft haben. Und das nicht gestern oder heute, sondern schon vor langer, langer Zeit. Wie sonst will man erkl&auml;ren, da&szlig; es in diesem Land derzeit keine verl&auml;sslichen Prognosen mehr gibt?</p>

<p>Das fing im Vorfeld der letzten Bundestagswahl an, als die Meinungsforscher die Stimmung im Lande so falsch abbildeten, da&szlig; man ihnen eigentlich Berufsverbot erteilen sollte. Das geht weiter &uuml;ber so wirklich jede Art von Konjunkturdaten, die wie die Zahl der Auftragseing&auml;nge im Monat Dezember nachtr&auml;glich stark nach oben korrigiert werden m&uuml;ssen. Ein genaues Bild der momentanen Lage ist so schwer zu erkennen.</p>

<p>Das endet beim Trainer unserer Nationalmannschaft, der f&uuml;r sich selber mal fix hochgerechnet hat, wieviel Zeit er pro Woche in sein Hobby zu investieren bereit ist. Schade nur, da&szlig; wir anderen bei der einzigen Heim-WM der n&auml;chsten drei Generationen erleben d&uuml;rfen, wie unsere Nationalmannschaft nicht &uuml;ber die Vorrunde hinaus kommt. Aber so ein sch&ouml;nes H&auml;usle in Kalifornsche, das darf auch nicht alleine rumstehen in der Sonne.</p>

<p>Apropos Sonne. Es bleibt nur zu hoffen, da&szlig; auch der Wetterdienst sich mit dem auf deutschen Arbeitsm&auml;rkten vorhandenen Prognostikermaterial eingedeckt hat. Dann n&auml;mlich w&uuml;rde dieselbige demn&auml;chst mal rauskommen und die Temperaturen &uuml;ber den Gefrierpunkt treiben. Aber glaubt es oder nicht, Freunde, ausgerechnet die Wetterheinis liegen derzeit nie daneben!</p>]]>
      
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    <title>Internashville Urban Hymns</title>
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    <modified>2006-02-22T08:20:55Z</modified>
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    <summary type="text/plain"><![CDATA[Von der aktuellen Bosshoss-CD mag man halten, was man will. Es gibt jedenfalls gewisse Leute, die diese Art von Musik sehr, sehr m&ouml;gen. Egal, ob man die Musik der Berliner Countrygruppe als kunstvoll und einfallsreich einstuft oder nicht, einen Kindergarten...]]></summary>
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      <![CDATA[<p>Von der <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0007ZIYXS/qid=1140596102/sr=8-1/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/028-8695741-3915703">aktuellen Bosshoss-CD</a> mag man halten, was man will. Es gibt jedenfalls gewisse Leute, die diese Art von Musik sehr, sehr m&ouml;gen. Egal, ob man die Musik der Berliner Countrygruppe als kunstvoll und einfallsreich einstuft oder nicht, einen Kindergarten bringt man damit innerhalb von zehn Sekunden zum Kochen.</p>

<p>Wie so vieles auf der Welt z&auml;hlt auch diese allgemein f&uuml;r &uuml;berfl&uuml;ssig gehaltene Information zu jener Art von Wissen, die unter bestimmten Umst&auml;nden eine Menge Geld wert ist. Werdet V&auml;ter oder M&uuml;tter, und ihr wisst, was ich meine.</p>]]>
      
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    <title>Help!</title>
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    <summary type="text/plain"><![CDATA[Ich gestehe offen ein, den Denkpass in letzter Zeit allzu stark vernachl&auml;ssigt zu haben. Den wenigen meiner Leser, die sich nicht nur zuf&auml;llig hier vorbeiklicken, sei mein tiefstes Bedauern ausgedr&uuml;ckt. Die Doppelbelastung von Beruf (mit Gesellschaftsanteilen in einem in der...]]></summary>
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    <dc:subject>Technischer Web(log)kram</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Ich gestehe offen ein, den Denkpass in letzter Zeit allzu stark vernachl&auml;ssigt zu haben. Den wenigen meiner Leser, die sich nicht nur zuf&auml;llig hier vorbeiklicken, sei mein tiefstes Bedauern ausgedr&uuml;ckt. Die Doppelbelastung von Beruf (mit Gesellschaftsanteilen in einem in der Umstruktierung befindlichen KMU in der Elektronikbranche und der Organisation von drei Messen und einem Umzug in den ersten vier Monaten des neuen Jahres) sowie berufsbegleitendem MBA-Studium in einer anderen Stadt l&auml;sst mir neben Familie und etwas Sport zum Ausgleich kaum Luft zum Atmen. Darunter leidet, so sehr ich das bedauere, der Denkpass, der mir sehr am Herzen liegt und bei weitem noch nicht sein ihm zugedachtes Potenzial erreicht hat.</p>

<p>Daher meine Frage an interessierte Blogger oder Leser, die es werden wollen: Es scheint ja, als ob Blogs mit mehreren Autoren auch leichter Erfolg finden. Grund ist sicherlich auch, da&szlig; sie dann &ouml;fter qualifizierten Inhalt bieten. Hier also mein Angebot: Gibt es jemanden, der an einer Zusammenarbeit beim Denkpass interessiert ist, nat&uuml;rlich mehr oder weniger im Rahmen der Tradition des bisher Vorgefallenen? Wie die Regularien einer Zusammenarbeit und die gemeinsame Entwicklung des Denkpasses aussehen k&ouml;nnten, m&uuml;sste noch er&ouml;rtert werden. </p>

<p>Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine Kooperation nehme ich jedoch fortan gerne zur Kenntnis! Das wollte ich sicherheitshalber mal gesagt haben...</p>]]>
      
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    <title>Oberdemokraten bei Google sorgen sich um Meinungsfreiheit</title>
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    <modified>2006-02-06T08:14:38Z</modified>
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    <summary type="text/plain">So, so. Personen im Umfeld des deutschen Oberklasseherstellers BMW sollen die Ergebnisse von Google zynisch manipuliert haben, um den Produkten der Firma einen vorderen Rang bei den Suchergebnissen zu verschaffen. Google findet das gar nicht so demokratisch und verbannt daraufhin...</summary>
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    <dc:subject>Technischer Web(log)kram</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>So, so. Personen im Umfeld des deutschen Oberklasseherstellers BMW sollen die Ergebnisse von Google zynisch manipuliert haben, um den Produkten der Firma einen vorderen Rang bei den Suchergebnissen zu verschaffen. Google findet das gar nicht so demokratisch und verbannt daraufhin die BMW-Seite aus dem Index der Suchmaschine, so <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,399243,00.html">meldet</a> der Spiegel. Man bef&uuml;rchtet bei Google, so scheint es, eine Verzerrung der Informationen f&uuml;r die Nutzer des Suchdienstes.</p>

<p>Seltsam nur, da&szlig; gerade im Verzerren von Informationen gerade Google meisterlich ist. So nimmt beim gr&ouml;&szlig;ten Suchdienst der Welt niemand daran Ansto&szlig;, da&szlig; man die Biographie des amtierenden amerikanischen Pr&auml;sidenten auf der Seite des Wei&szlig;en Hauses erreichen kann, indem man das Wort Failure (Versager) eingibt und den "Auf Gut Gl&uuml;ck"-Button dr&uuml;ckt. Auf der anderen Seite nimmt das Vorzeigeunternehmen keinen Ansto&szlig; daran, sich f&uuml;r den Zugang zum chinesischen Markt der Zensur durch die Kommunistische Partei Chinas zu unterwerfen. </p>

<p>Sp&auml;testens jetzt wird das demokratische Verst&auml;ndnis des Unternehmens zu hinterfragen sein. Denn egal, wie man pers&ouml;nlich Person und Arbeit des amerikanischen Pr&auml;sidenten bewertet, ist doch die amerikanische Demokratie ein ganz klein wenig demokratischer, moderner und humaner als ein menschenverachtendes, pseudokommunistisches Regime, das sich bis heute in ungebrochener Tradition auf seinen Sch&ouml;pfer Mao Tse Tung beruft.</p>

<p>Da man sich der negativen Publicity der Kooperation mit den chinesischen Zensurbeh&ouml;rden bewu&szlig;t geworden ist, nimmt man sich nun bei Google mal schnell ein Unternehmen aus Europa vor und bezichtigt das einiger Schandtaten, die ansonsten durchaus &uuml;blich sind. Suchmaschinenmarketing ist ein florierender Gesch&auml;ftszweig der Werbungs- und Kommunikationsbranche. Wie kommt denn das, wenn sich Google nicht offensichtlich und laufend manipulieren liesse?</p>

<p>Ablenkung nennt man diese Taktik. Und ihr habt beim Denkpass davon erfahren. Allerdings nur f&uuml;r kurze Zeit, dann wird wom&ouml;glich auch der Denkpass aus dem Google-Index verschwinden...</p>]]>
      
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    <title>The way Americans view the world</title>
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    <modified>2006-01-27T12:09:19Z</modified>
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    <dc:subject>Politische Notizen</dc:subject>
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      <![CDATA[<div align="center"><img alt="Americandemographics.jpg" src="http://www.denkpass.de/dpblog/sig/pics/Americandemographics.jpg" width="650" height="383" border="0" /></div>]]>
      
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    <title>Soziale Arbeitsmarktpolitik</title>
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    <modified>2006-01-09T10:37:29Z</modified>
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    <summary type="text/plain"><![CDATA[K&ouml;nnen die Arbeitsm&auml;rkte durch politische Einflu&szlig;nahme dazu bewegt werden, mehr Besch&auml;ftigung zu bieten - und wenn ja, wie und in welcher nachhaltigen Form? Dieser Frage geht Friedhelm Hengsbach in der Ausgabe 43/2005 der Zeitschrift Aus Politik und Zeitgeschichte nach. Einfallsreich,...]]></summary>
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    <dc:subject>Politische Notizen</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>K&ouml;nnen die Arbeitsm&auml;rkte durch politische Einflu&szlig;nahme dazu bewegt werden, mehr Besch&auml;ftigung zu bieten - und wenn ja, wie und in welcher nachhaltigen Form? Dieser Frage geht Friedhelm Hengsbach in der <a href="http://www.bpb.de/files/UF192C.pdf">Ausgabe 43/2005</a> der Zeitschrift Aus Politik und Zeitgeschichte <a href="http://www.bpb.de/publikationen/R4JCZP,0,0,Die_Arbeitsm%E4rkte_Stellgr%F6%DFe_f%FCr_mehr_Besch%E4ftigung.html">nach</a>. Einfallsreich, mit Erkenntnisgewinn f&uuml;r jeden Leser und dazu hervorragend geschrieben - ganz einfach: Lesen!</p>]]>
      
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    <title>Trainingsauftakt in der vierten Liga</title>
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    <modified>2006-01-04T10:43:11Z</modified>
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    <summary type="text/plain"><![CDATA[Der Fussballbundesligist MSV Duisburg, Gr&uuml;ndungsmitglied der Bundesliga und im fussballverw&ouml;hnten Westen der Republik angesiedelt, durfte zum Trainingsauftakt im neuen Jahr 500 Fans begr&uuml;&szlig;en. Die kamen so zahlreich, um den neuen Trainer der Zebras, J&uuml;rgen Kohler, zu sehen. Der Viertligist 1....]]></summary>
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    <dc:subject>Fussballerisches</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Der Fussballbundesligist MSV Duisburg, Gr&uuml;ndungsmitglied der Bundesliga und im fussballverw&ouml;hnten Westen der Republik angesiedelt, durfte zum Trainingsauftakt im neuen Jahr <a href="http://www.msv-duisburg.de/main.asp?reiter=aktuelles_p&bgi=yes&mode=aktuell&aid=353">500 Fans</a> begr&uuml;&szlig;en. Die kamen so zahlreich, um den neuen Trainer der Zebras, J&uuml;rgen Kohler, zu sehen.</p>

<p>Der Viertligist 1. FC Union Berlin, Kultverein im nicht ganz so fussballverw&ouml;hnten Osten der Bundeshauptstadt, durfte zum Trainingsauftakt im neuen Jahr mit mehr als <a href="http://www.fc-union-berlin.de/default.php?content=vereinsnews_detail&start=0">1.000 Fans</a>  doppelt soviele Fans wie der Verein aus der 1. Liga begr&uuml;&szlig;en. Auch diese Fans kamen, um einen neuen Trainer zu sehen. Georgi Wassilev leitet die Mannschaft auf ihrem Weg in die Drittklassigkeit.</p>

<p>Zumindest was also den Fanzuspruch beim Auftakttraining angeht, ist man in Berlin-Sch&ouml;neweide &uuml;ber die Drittklassigkeit bereits weit hinaus.</p>]]>
      
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    <title>Morgendliche Selbsterkenntnis</title>
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    <modified>2006-01-04T07:54:40Z</modified>
    <issued>2006-01-04T08:54:40+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain"><![CDATA[Ich bin eine Sau. Ich erkl&auml;re mal kurz warum: Morgens fahre ich mit der Stra&szlig;enbahn zur Arbeit. Das hei&szlig;t, wenn es nicht hell genug ist, um zu laufen und dabei zu lesen. Ich bin n&auml;mlich unter anderem ein Body-Typ, wie...]]></summary>
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    <dc:subject>Lebensächliches</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Ich bin eine Sau. Ich erkl&auml;re mal kurz warum: Morgens fahre ich mit der Stra&szlig;enbahn zur Arbeit. Das hei&szlig;t, wenn es nicht hell genug ist, um zu laufen und dabei zu lesen. Ich bin n&auml;mlich unter anderem ein Body-Typ, wie mir die Unterlagen vom Effective Learning Skills Team der University of Bradford mitgeteilt haben. Deswegen empfiehlt sich f&uuml;r mich ein Lernstil "auf Reisen", also z.B. w&auml;hrend Zugreisen oder halt beim Laufen. Oder in der Stra&szlig;enbahn, aber das nur am Rande.</p>

<p>Jedenfalls verh&auml;lt es sich so, da&szlig; ich mit der einen Stra&szlig;enbahnlinie eine Station fahre und dann mit einer anderen ein paar weitere. Von der Distanz w&auml;re das in Berlin eine "Kurzstrecke" f&uuml;r 1,20&euro;, wegen der unterschiedlichen Linien aber eine "Normalfahrkarte" f&uuml;r 2,10&euro;. Heute morgen war die Bahn der ersten Linie proppevoll und jemand war damit besch&auml;ftigt, sich eine Fahrkarte zu kaufen. Weil der Automat sein Zwei-Euro-St&uuml;ck aber nicht leiden konnte, zog sich das hin. Und zwar bis zur n&auml;chsten Station, an der ich die Bahn verlie&szlig;. In diesem Fall immer noch ohne Fahrkarte. Zeitgleich lief &uuml;brigens in dieser Bahn eine Fahrkartenkontrolle ab, die mich jedoch zum einen wegen des F&uuml;llgrades der Bahn mit Personen nicht tangierte und zum anderen nicht, weil ja besagte Person vor mir sein Zwei-Euro-St&uuml;ck nicht im Automaten unterbrachte, den Automaten daher blockierte.</p>

<p>Beim Einstieg in die zweite Linie habe ich mir dann eine "Kurzstrecken"-Fahrkarte gekauft. Handelte sich ja nur noch um diese billigere Variante. Ich bin also ein Betr&uuml;ger, habe ja die erste Linie - sogar unter Aufsicht der Kontrolleure - unbezahlt benutzt. Aber da wollen wir mal nicht so genau sein bei den Preisen. Das, was noch zu bezahlen war, war halt nur noch eine "Kurzstrecke".</p>

<p>Ich f&uuml;hle mich aber, das sagte ich bereits, zum Teil als Sau. Soviel sei zugegeben. Das liegt aber auch ein kleines bi&szlig;chen daran, da&szlig; der Fahrkartenautomat in der zweiten Linie mir als Wechselgeld nicht die erforderlichen 80 Eurocent angeboten hat, sondern deren gleich 85. Ich habe die Berliner Verkehrsbetriebe heute regelrecht von vorn bis hinten beschissen. Und zwar um sagenhafte 95 Cent.</p>

<p>Ich bin also, daran bleibt kein Zweifel, eine einwandfreie Sau!</p>

<p>[Juristischer Hinweis: &Auml;hnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zuf&auml;llig und nicht beabsichtigt. Hand aufs Auge und gezwinkert!]</p>]]>
      
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    <title>Mehr Feiertage - mehr Wirtschaft!</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.denkpass.de/dpblog/sig/archives/000727.html" />
    <modified>2006-01-02T06:59:39Z</modified>
    <issued>2006-01-02T07:59:39+01:00</issued>
    <id>tag:www.denkpass.de,2006:/dpblog/sig//3.727</id>
    <created>2006-01-02T06:59:39Z</created>
    <summary type="text/plain"><![CDATA[&Uuml;brigens: In den letzten zwei Jahren hatten die Arbeitgeber einiges Gl&uuml;ck, was die Feiertage ihrer Arbeitnehmer anging. Die fielen ja zum gro&szlig;en Teil immer aufs Wochenende, f&uuml;hrten also zu keinem zus&auml;tzlichen Arbeitsausfall. Und, hat es was genutzt? Wohl kaum. Wie...]]></summary>
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    <dc:subject>Lebensächliches</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>&Uuml;brigens: In den letzten zwei Jahren hatten die Arbeitgeber einiges Gl&uuml;ck, was die Feiertage ihrer Arbeitnehmer anging. Die fielen ja zum gro&szlig;en Teil immer aufs Wochenende, f&uuml;hrten also zu keinem zus&auml;tzlichen Arbeitsausfall. Und, hat es was genutzt? Wohl kaum. Wie wir alle wissen, war Deutschland das Schlu&szlig;licht in der EU, was das Wirtschaftswachstum angeht.</p>

<p>Im kommenden Jahr werden nun aber die Feiertage g&uuml;nstiger f&uuml;r die Arbeitnehmer fallen - und somit ung&uuml;nstig aus Arbeitgebersicht gelegen sein. F&uuml;hren die zus&auml;tzlichen Arbeitsausf&auml;lle zu noch schlechterer Wirtschaftslage? Seltsamerweise nicht, prognostizieren doch alle Wirtschaftsinstitute eine kr&auml;ftig wachsende deutsche &Ouml;konomie. Die wird in diesem Jahr auch nicht mehr Schlu&szlig;licht in Europa sein.</p>

<p>Und was lernen wir daraus? Mehr Feiertage, mehr Wirtschaft! Ist doch logisch. Wie kann demzufolge die Forderung des Denkpasses nur lauten?<blockquote>Mindestens einhundert neue Feiertage! Pro Person! Pro Woche! F&uuml;r immer!</blockquote>Frohes, neues Jahr, Freunde!</p>]]>
      
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    <title>Intime Offenbarungen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.denkpass.de/dpblog/sig/archives/000726.html" />
    <modified>2005-12-29T16:44:38Z</modified>
    <issued>2005-12-29T17:44:38+01:00</issued>
    <id>tag:www.denkpass.de,2005:/dpblog/sig//3.726</id>
    <created>2005-12-29T16:44:38Z</created>
    <summary type="text/plain"><![CDATA[Und? Wie lange hat es nach der Hochzeit gedauert, bis Deine Frau vor Dir gepupst hat? Ein Jahr? Zwei Jahre? Oder l&auml;nger? Nie? Nun, zumindest in Japan, so behauptet diese Seite, haben 43% der frischverm&auml;hlten Br&auml;ute innerhalb eines Jahres einen...]]></summary>
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      <![CDATA[<p>Und? Wie lange hat es nach der Hochzeit gedauert, bis Deine Frau vor Dir gepupst hat? Ein Jahr? Zwei Jahre? Oder l&auml;nger? Nie?</p>

<p>Nun, zumindest in Japan, so <a href="http://whatjapanthinks.com/2005/12/14/does-your-wife-do-this-too">behauptet diese Seite</a>, haben 43% der frischverm&auml;hlten Br&auml;ute innerhalb eines Jahres einen analen Hustenanfall vor ihren M&auml;nnern und 29% folgen im Jahr danach.</p>

<div align="center"><img src="http://whatjapanthinks.com/images/fartfreq.png" title="" border="0"></div>

<p>Wie schnell japanische Ehem&auml;nner brauchten, um ihre Darmluft offen zu verspr&uuml;hen, bleibt jedoch ungekl&auml;rt.</p>

<p>[via <a href="http://www.hardballtimes.com/main/article/ten-things-i-didnt-know-a-couple-of-weeks-ago/">Hardball Times</a>]</p>]]>
      
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    <title>Andersrum</title>
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    <modified>2005-12-28T09:15:24Z</modified>
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    <summary type="text/plain"><![CDATA[In Deutschland, so munkelt man, sollen zum Teil auch gute Filme gedreht werden. Ja, richtig. Alle paar Jahre etwa. In der Zwischenzeit gibt es f&uuml;r die Zuschauer jedoch genau das, was f&uuml;r den deutschen Film bezeichnend ist: belanglose Zeitvergeudung auf...]]></summary>
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    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>In Deutschland, so munkelt man, sollen zum Teil auch gute Filme gedreht werden. Ja, richtig. Alle paar Jahre etwa. In der Zwischenzeit gibt es f&uuml;r die Zuschauer jedoch genau das, was f&uuml;r den deutschen Film bezeichnend ist: belanglose Zeitvergeudung auf Zelluloid. Wie sie zum Beispiel gestern abend auf Pro7 zu sehen war. <i>Andersrum</i> hie&szlig; das Machwerk. Eins vorneweg: Schlechtere Unterhaltung im Fernsehen gab es nicht mal in Rum&auml;nien - und die h&auml;tte mittlerweile nostalgischen Charakter. Das wird dieser Pro7-Produktion verwehrt bleiben.</p>

<p>Will man da noch wissen, wie Ideen zu solch sagenhaft bl&ouml;den Filmen <a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,2298380,00.html">entstehen</a>?<blockquote>"Die Idee dazu hatten Mark und ich schon vor zehn Jahren. Wir waren in einer Diskothek, zusammen mit Til Schweiger und Heinz Hoenig. Und die war abgesehen von uns leer. Da haben wir uns gegenseitig vorgespielt, wie die verschiedensten Leute auf die Tanzfl&auml;che gehen", erz&auml;hlt Heiner Lauterbach. Mark Keller spielte dabei einen Schwulen. "Er hat das so witzig gemacht und auch so getanzt, da haben wir gesagt, da m&uuml;ssen wir unbedingt einen Film draus machen."</blockquote>So werden bl&ouml;de Ideen <a href="http://www.pro-sieben.de/spielfilm_serie/spielfilme/madebyprosieben/andersrum/interview/">umgesetzt</a> - man l&auml;sst die zur Selbst&uuml;bersch&auml;tzung neigenden Hauptdarsteller auch noch gemeinsam Regie f&uuml;hren. Am Ende freuen die sich dann noch &uuml;ber sich selber und halten ihr gef&auml;hrliches Machwerk f&uuml;r sehenswert und originell. So sagt Marc Keller:<blockquote>"Es ist ein sch&ouml;ner Film geworden! Besonders, wenn man von der Idee bis zur Fertigstellung so nah mit dabei ist! Au&szlig;erdem lernen mich so die Zuschauer auch mal von der kom&ouml;diantischen Seite kennen."</blockquote>Dazu ganz kurz: F&uuml;r uns Zuschauer, die wir nicht so nah dabei waren von Anfang bis Ende, war es nicht sch&ouml;n. Eigentlich hat das Ende, der Film, auch gereicht - da kann man auf den Rest dankend verzichten. Von einer kom&ouml;diantischer Seite bei Herrn Keller kann man auch nicht reden. Von einer unfreiwilligen kom&ouml;diantischen Deutung seiner st&uuml;mperhaften Darbietung vielleicht. Ansonsten lachen da h&ouml;chstens Leute, die sich in einer freien Minute gerne mal die Zehenn&auml;gel rausrei&szlig;en.</p>

<p>Der Film "Andesrum" ist die Kr&ouml;nung einer Filmreihe, mit der Pro7 sich gerne auf den Olymp der deutschen Fernsehunterhaltung schwingen m&ouml;chte. Christian Bu&szlig; von Spiegel Online tut das <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,392382,00.html">einzige</a>, was einem &uuml;brig bleibt, sollte man dieses Machwerk auch nur in Ausz&uuml;gen gesehen und diese Auff&uuml;hrung mit einigerma&szlig;en gesundem Verstand &uuml;berlebt haben: er zerrei&szlig;t es von vorn bis hinten.<blockquote>Zombiesk, humorfrei, dilettantisch: Dieser Film ist ein echter Albtraum.</blockquote></p>]]>
      
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    <title>Innovative talent</title>
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    <modified>2005-12-26T11:55:14Z</modified>
    <issued>2005-12-26T12:55:14+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain">In the 1960s, John F. Kennedy said:If men have the talent to invent new machines that put men out of work, they have the talent to put those men back to work.It is still as true as ever....</summary>
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      <name>chiefpedro</name>
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      <email>gregorgross@goldmail.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>In the 1960s, John F. Kennedy said:<blockquote>If men have the talent to invent new machines that put men out of work, they have the talent to put those men back to work.</blockquote>It is still as true as ever.</p>]]>
      
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    <title><![CDATA[&Uuml;ber den Sinn von Subventionen]]></title>
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    <modified>2005-12-25T16:25:06Z</modified>
    <issued>2005-12-25T17:25:06+01:00</issued>
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    <created>2005-12-25T16:25:06Z</created>
    <summary type="text/plain"><![CDATA[Ich gebe es zu: Wenn der Chef des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, verbale Pr&uuml;gel bezieht, dann freut das den Denkpass. Der liebe Hans-Werner hat das n&auml;mlich verdient, verbreitet er doch seit Jahren neo-liberale Pseudofakten, die selbst in ultraliberalsten Kreisen seinesgleichen suchen....]]></summary>
    <author>
      <name>chiefpedro</name>
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    <dc:subject>Politische Notizen</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Ich gebe es zu: Wenn der Chef des Ifo-Instituts, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Werner_Sinn">Hans-Werner Sinn</a>, verbale Pr&uuml;gel bezieht, dann freut das den Denkpass. Der liebe Hans-Werner hat das n&auml;mlich verdient, verbreitet er doch seit Jahren neo-liberale Pseudofakten, die selbst in ultraliberalsten Kreisen seinesgleichen suchen. Da&szlig; es Herr Sinn dabei mit den Fakten nicht so genau nimmt, hat <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Bofinger">Peter Bofinger</a>, einer der Wirtschaftsweisen des <a href="http://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/">Sachverst&auml;ndigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung</a>, in seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827371384/qid=1135525833/sr=8-1/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/028-3112464-9617353">Wir sind besser, als wir glauben</a> eindeutig belegt. Ein Abstrakt von Bofingers Buch findet sich &uuml;brigens am Dienstag als Beilage in der Financial Times.</p>

<p>Hans-Werner Sinn, so wissen wir jetzt dank Bofingers Recherchen, kommt manchmal ein bisschen durcheinander, wenn es um die Fakten geht. Zuweilen behauptet er Sachen, die den Diagrammen in seinen B&uuml;chern widersprechen. Das jeweilige Diagramm wird dann in einer sp&auml;teren Ausgabe ersetzt, seine Behauptungen &auml;ndert der Chef des Ifo-Instituts deswegen aber noch lange nicht. Dieser einer wissenschaftlichen Arbeitsweise widersprechende Vorgang des Anpassens der Fakten an die Theorie ist f&uuml;r die Bewohner der Bundesrepublik nicht ganz ungef&auml;hrlich. Zum einen, weil Hans-Werner Sinn wegen seiner provokativen Behauptungen gern gesehener Gast in Talkshows ist und dort ungestraft seine "Erkenntnisse" verbreitet, aber auch gerade deswegen, weil er viele seiner Behauptungen ungefiltert in das Ohr von Edmund Stoiber fl&uuml;stern darf, dessen wirtschaftspolitischer Berater er ist. Zu unser aller Gl&uuml;ck hat Herr Stoiber die bayrische Provinz dem Sessel des Finanzministers vorgezogen. Sinns ideologisch gef&auml;rbte Thesen &uuml;ber wirtsch&auml;ftliche Zw&auml;nge harren also ihrer realpolitischen Anwendung nur im Freistaat - und vorerst nicht in der Bundesrepublik.</p>

<p>Anfang Dezember dann kam ans Licht, wie genau es Hans-Werner Sinn mit der Umsetzung seiner Erkenntnisse nimmt. Zwar war er "eine der Speerspitzen neoliberaler Anti-Subventions-Rhetorik", wie der Haushaltsexperte der Gr&uuml;nen im bayrischen Landtag, Eike Hallitzky, laut der <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/507116.html">Berliner Zeitung</a> formuliert. Das scheint Herrn Sinn und sein Institut dem Bayrischen Obersten Rechnungshof zufolge aber nicht davon abgehalten zu haben, Personalkosten doppelt abzurechnen. Wie die Berliner Zeitung hervorhebt, ist dies gerade f&uuml;r Hans-Werner Sinn doppelt verwerflich:<blockquote><i>Gerade Ifo-Pr&auml;sident Hans-Werner Sinn habe wiederholt gefordert, staatliche Transferzahlungen wie die Sozialhilfe zu k&uuml;rzen. Es sei "geradezu zynisch", wenn jetzt ans Licht komme, wie gro&szlig;z&uuml;gig das Forschungsinstitut selbst abkassiert habe.</i></blockquote>Zusammengefasst l&auml;sst sich somit der <i>Sinn</i> von Subventionen wie folgt formulieren:<blockquote><b>Subventionen widersprechen dem Wettbewerb in einer freien Marktwirtschaft. Es w&auml;re besser, sie ersatzlos zu streichen - allerdings nicht bei uns.</b></blockquote>[via <a href="http://rtfm.blogg.de/eintrag.php?id=186">rtfm</a>]</p>]]>
      
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    <title>Es darf wieder gesucht werden!</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.denkpass.de/dpblog/sig/archives/000722.html" />
    <modified>2005-12-24T14:11:04Z</modified>
    <issued>2005-12-24T15:11:04+01:00</issued>
    <id>tag:www.denkpass.de,2005:/dpblog/sig//3.722</id>
    <created>2005-12-24T14:11:04Z</created>
    <summary type="text/plain"><![CDATA[Jawohl! Zeit und Mu&szlig;e waren in gen&uuml;gendem Ma&szlig;e vorhanden, so da&szlig; die sch&auml;ndliche Arbeit eines Hackeridioten nach nunmehr vier Monaten ausradiert wurde. Ich hoffe, jetzt auch wirklich komplett. Die Suchfunktion steht dem geneigten Leser jedenfalls wieder zur Verf&uuml;gung!...]]></summary>
    <author>
      <name>chiefpedro</name>
      <url>www.denkpass.de</url>
      <email>gregorgross@goldmail.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Technischer Web(log)kram</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://www.denkpass.de/dpblog/sig/">
      <![CDATA[<p>Jawohl! Zeit und Mu&szlig;e waren in gen&uuml;gendem Ma&szlig;e vorhanden, so da&szlig; die sch&auml;ndliche Arbeit eines Hackeridioten nach nunmehr vier Monaten ausradiert wurde. Ich hoffe, jetzt auch wirklich komplett.</p>

<p>Die Suchfunktion steht dem geneigten Leser jedenfalls wieder zur Verf&uuml;gung!</p>]]>
      
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    <title>Symbolik</title>
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    <modified>2005-12-24T09:32:40Z</modified>
    <issued>2005-12-24T10:32:40+01:00</issued>
    <id>tag:www.denkpass.de,2005:/dpblog/sig//3.721</id>
    <created>2005-12-24T09:32:40Z</created>
    <summary type="text/plain"><![CDATA[Ob Personalchefs die tiefe Symbolik erfassen k&ouml;nnten, so man ihnen am heutigen Tage eine Bewerbung zukommen liesse? Dass es sich nicht um irgendeine Bewerbung handle, sondern um ein Geschenk des Himmels? Mal sehen......]]></summary>
    <author>
      <name>chiefpedro</name>
      <url>www.denkpass.de</url>
      <email>gregorgross@goldmail.de</email>
    </author>
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Ob Personalchefs die tiefe Symbolik erfassen k&ouml;nnten, so man ihnen am heutigen Tage eine Bewerbung zukommen liesse? Dass es sich nicht um irgendeine Bewerbung handle, sondern um ein Geschenk des Himmels? Mal sehen...</p>]]>
      
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